
Nachhaltigkeit - ESG
Geld ist nicht neutral. Dort wo es eingesetzt wird, wirkt es.
Unser Beitrag für eine nachhaltige Zukunft
Verantwortungsvolles Wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung fließen in unsere Geschäftspraxis ein. Wir berücksichtigen ökologische und soziale Aspekte in unseren Entscheidungen, entwickeln uns in diesem Bereich laufend weiter und legen unsere Fortschritte transparent im Nachhaltigkeitsbericht dar. Die Verantwortung gegenüber unseren Kundinnen und Kunden, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie gegenüber der Gesellschaft und kommenden Generationen ist für uns ein wichtiger Leitgedanke.
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Nachhaltigkeitsstrategie der Bank Burgenland
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Klimaschutz & Umwelt
Ausgewählte Fonds, Green Bond und EIB-Globaldarlehen
Nachhaltigkeit bei Produkten und Finanzierung
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Fragen und Antworten rund um Nachhaltigkeit
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie
Die Nachhaltigkeitsstrategie der Bank Burgenland ist ein zentraler Bestandteil der Gesamtbankstrategie und trägt zu unserer Weiterentwicklung und unserem langfristigen Erfolg bei.

Klimaschutz und Umwelt
Wir ermitteln die Emissionen aus unserem eigenen Betrieb ebenso wie die finanzierten Emissionen aus unseren Kerngeschäftsbereichen. Erfahren Sie mehr über unsere Emissionsdaten, Maßnahmen im eigenen Betrieb und die Ermittlung unserer finanzierten Emissionen.

Nachhaltigkeit in Anlage und Finanzierung
Informieren Sie sich über unsere Angebote mit Nachhaltigkeitsbezug, darunter unser Green Bond, das EIB-Globaldarlehen sowie Investmentfonds mit Nachhaltigkeitsmerkmalen.

Mitgliedschaften & Partnerschaften
Partnerschip for Carbon Accounting Financials (PCAF)
Mit dem Beitritt zur Partnership for Carbon Accounting Financials (PCAF) haben wir einen wichtigen Schritt gesetzt: Seit Oktober 2024 erfassen wir die Treibhausgasemissionen unserer Finanzierungs- und Investitionstätigkeiten nach international anerkannten Standards.
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Fragen und Antworten zur Nachhaltigkeit
ESG steht für die drei Bereiche Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). ESG-Aspekte ermöglichen es, bei der Bewertung von Unternehmen und Investitionen neben finanziellen Kriterien auch ökologische, soziale und Governance-bezogene Faktoren zu berücksichtigen.
Dazu zählen unter anderem Themen wie Klimaschutz, Arbeitsbedingungen, Gleichstellung, Transparenz und Unternehmensführung. ESG-Informationen können dabei helfen, Auswirkungen, Risiken und Chancen in diesen Bereichen zu identifizieren und zu bewerten.
Für Banken, Investoren und Unternehmen bilden ESG-Informationen damit eine wichtige Grundlage, um entsprechende Aspekte in Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Mit zehn Filialen im Burgenland sind wir tief in der Region verwurzelt. Wir unterstützen gezielt lokale Unternehmen, Kultur- und Sozialprojekte, Sportvereine und karitative Initiativen. Auch bei Beschaffung, Veranstaltungen und Werbegeschenken arbeiten wir, wo möglich, mit regionalen Partnern zusammen.
Mit zehn Filialen im Burgenland sind wir tief in der Region verwurzelt. Wir unterstützen gezielt lokale Unternehmen, Kultur- und Sozialprojekte, Sportvereine und karitative Initiativen. Auch bei Beschaffung, Veranstaltungen und Werbegeschenken setzen wir auf regionale Partner. Mittel aus unserem Green Bond fließen gezielt in nachhaltige Immobilienprojekte in der Region.
Bei der Geldanlage können neben finanziellen Zielen auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Dafür stehen bei der Bank Burgenland verschiedene ESG-Fonds zur Verfügung, darunter Fonds mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem FNG-Siegel.
Banken unterliegen unterschiedlichen regulatorischen Anforderungen zur Berücksichtigung und Offenlegung von Nachhaltigkeitsaspekten. Dazu zählen je nach Anwendungsbereich unter anderem die EU-Taxonomie, Vorgaben zur Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie aufsichtsrechtliche Anforderungen an den Umgang mit ESG-Risiken. Für bestimmte Finanzprodukte und Beratungstätigkeiten gelten darüber hinaus nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten.
Die Bank Burgenland berücksichtigt die für sie jeweils anwendbaren regulatorischen Anforderungen in ihren Prozessen und ihrer Berichterstattung.
Die SFDR (Sustainable Finance Disclosure Regulation) legt Offenlegungspflichten zu Nachhaltigkeitsaspekten für Finanzmarktteilnehmer, Finanzberater und bestimmte Finanzprodukte fest.
Die EU-Taxonomie schafft ein einheitliches Klassifikationssystem dafür, unter welchen Voraussetzungen Wirtschaftstätigkeiten als ökologisch nachhaltig gelten.
Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) regelt die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen, die in ihren Anwendungsbereich fallen.
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung schafft Transparenz über wesentliche nachhaltigkeitsbezogene Auswirkungen, Risiken und Chancen eines Unternehmens. Für Unternehmen, die den entsprechenden Berichtspflichten unterliegen, bildet sie zugleich einen Bestandteil der regulatorischen Berichterstattung.
In unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung informieren wir über wesentliche Nachhaltigkeitsthemen sowie über unsere Aktivitäten und Maßnahmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.
ESG-Risiken entstehen aus Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren, die sich auf die Finanzlage oder das Risikoprofil einer Bank auswirken können. Dazu zählen beispielsweise physische und transitorische Klimarisiken sowie Risiken im Zusammenhang mit sozialen Faktoren oder der Unternehmensführung.
Die EBA-Leitlinien sehen vor, dass Banken ESG-Risiken systematisch identifizieren, messen, steuern und überwachen und dabei kurz-, mittel- und langfristige Zeithorizonte berücksichtigen. ESG-Risiken sind entsprechend in die Geschäfts- und Risikostrategie sowie in Governance- und Risikomanagementprozesse einzubeziehen.



