
Schutz vor
Internetbetrug
Die häufigsten Betrugsmaschen im Banking,
wie Sie sie erkennen & was Sie im Ernstfall
tun müssen
Betrugsmaschen im Banking
Nachrichten lesen, mit Freunden chatten, Urlaub buchen, online shoppen – das Internet ist mit einer Fülle an Möglichkeiten verbunden. Doch im Netz lauern auch Gefahren – Betrugsfälle im Internet nehmen seit Jahren zu. Und: Kriminelle entwickeln immer dreistere Betrugsmaschen, um an Ihr Geld oder Ihre Identität zu kommen, um in weiterer Folge Konten und Verträge zu missbrauchen oder finanzielle Schäden zu verursachen. Daher ist es wichtig, aktuelle Betrugsmaschen zu kennen, auf Warnsignale zu achten und im Ernstfall richtig zu reagieren.
Häufige Betrugsmaschen kurz erklärt
Hier finden Sie Informationen über aktuelle Betrugsmaschen im Internet. Wir halten Sie stets auf dem neuesten Stand, um Sie vor potenziellen Gefahren zu warnen.
Klimabonus-Betrugsversuch
Kontaktaufnahme: E-Mail, SMS, Whatsapp-Nachricht, Social-Media-Nachricht
Situation:
- Derzeit kursieren zahlreiche Phishing-Betrugsversuche zum Klimabonus, bei denen Betrüger E-Mails, SMS oder Social-Media-Nachrichten versenden.
- Diese Nachrichten behaupten oft, dass Ihre Registrierung für einen Bonus abläuft oder Sie Anspruch auf eine Nachzahlung haben und fordern Sie auf, persönliche Daten preiszugeben.
- Klicken Sie auf keine Links, geben Sie keine Daten bekannt und führen Sie keine Transaktionen in diesem Zusammenhang durch!
Wichtige Info - keine neuen Auszahlungen: Der Klimabonus wurde gesetzlich auf die Jahre 2022 bis 2024 begrenzt. Seit 2025 gibt es den Klimabonus generell nicht mehr. Nähere Informationen auf der Website der Watchlist Internet.
Betrügerische Anrufe
Kontaktaufnahme: Anrufe
Situation:
- Betrüger:innen kontaktieren ihre Opfer unter anderem telefonisch häufig unter dem Vorwand, Mitarbeitende der Bank Burgenland, Polizei oder einer anderen vertrauenswürdigen Institution zu sein.
- Oft wird dabei die tatsächliche Rufnummer eines Bankinstituts bzw. einer Behörde durch Manipulation der angezeigten Telefonnummer verwendet.
Im Gespräch setzen sie die Betroffenen unter Druck und fordern sie beispielsweise auf:
- ein Selbstbedienungsterminal (z. B. Bankomat/Überweisungsterminal) in einer Filiale aufzusuchen und dort bestimmte Transaktionen durchzuführen (z. B. Überweisungen, Bargeldeinzahlungen) – angeblich zur Sicherung Ihres Geldes.
- eine Software auf Ihrem PC oder Laptop zu installieren.
Die Täter:innen geben dabei konkrete Anweisungen, beispielsweise:
- „Ihr Zugang für das Onlinebanking läuft ab und muss erneuert werden.“
- „Installieren Sie umgehend die Software XY auf Ihrem Computer. Damit können nötige Eingaben und Ausführungen leichter vonstatten gehen.“
- Sie verkaufen etwas online und werden (abseits der Plattform) aufgefordert, „Ihr Konto oder Ihre Identität zu verifizieren.“
- „Ein Update muss durchgeführt werden, wofür eine Freigabe bzw. Test-Überweisung notwendig ist.“
- „Verdächtige Transaktionen wurden festgestellt und Ihr Erspartes muss in Sicherheit gebracht werden oder Transaktionen rückabgewickelt werden"
Beenden Sie solche Telefonate sofort und geben Sie keine Daten preis. Rufen Sie nicht über die Nummer aus dem Anruf zurück. Kontaktieren Sie direkte Ihren Bankberater oder Ihre Bankberaterin über die offizielle Telefonnummer auf der Website bzw. über den üblichen Weg – so können Sie sicher sein, dass Sie mit einer authentischen Mitarbeiter:in von uns verbunden sind.
Warnhinweise: enormer Zeitdruck; Diebe drängen Sie dazu, mit niemandem – auch nicht mit der Polizei – darüber zu sprechen
Phishing: Betrug per Nachricht
Kontaktaufnahme: E-Mail, SMS, WhatsApp-Nachricht
Situation:
- Sie erhalten von Schwindlern eine Nachricht, die massiven Druck auf Sie ausübt, Angst erzeugen und Sie zum sofortigen Handeln drängen soll.
- Die Kriminellen versuchen dabei, mithilfe von verschickten Links, die zu Websites mit Formularen führen, an Ihre Kontozugangsdaten zu gelangen.
- Beispiele hierfür sind SMS und E-Mails im Namen bekannter Versandunternehmen wie Post oder DHL.
Warnhinweise: enormer Zeitdruck; dubiose Links
Hallo Papa / Hallo Mama-Trick / Enkel-Trick
Kontaktaufnahme: Anruf, SMS, WhatsApp-Nachricht
Situation:
- Beim „Enkeltrick“ kontaktieren Betrüger ältere, oft alleinlebende Personen und geben sich am Telefon als Enkel oder anderes Familienmitglied aus. Aufgrund einer finanziellen Notlage bräuchten sie Geld und fordern Unschuldige dazu auf, eine bestimmte Summe zu überweisen oder abzuheben, um für eine Übergabe vorzubereiten.
- Beim „Papatrick“ wird hingegen eine Nachricht via SMS oder WhatsApp geschickt, die meist folgendermaßen lautet: „Hallo Papa, ich habe mein Handy verloren und das ist meine neue Nummer.“ Es folgen Erklärungen, dass etwas Schlimmes passiert sei und man Geld brauche.
Warnhinweise: enormer Zeitdruck; untypische Sprache für Enkel/Kinder
Quishing: Betrug per Brief
Kontaktaufnahme: Brief
Situation:
- Der analoge Weg gilt für viele, vor allem ältere Menschen, immer noch als seriöser. Genau das machen sich Betrüger beim Quishing zunutze.
- Dabei schicken sie den Opfern per Post einen gefälschten Brief im Namen ihrer Bank zu und versuchen damit, Ihnen persönliche Kontodaten zu entlocken.
Warnhinweise: enormer Zeitdruck; Webseiten-Adressen in den Briefen, die nicht auf die Seite Ihrer Bank führen; enthaltene QR-Codes betrügerischer Webseiten
Investment- bzw. Anlagebetrug
Kontaktaufnahme: Fake-Anzeigen, Social-Media-Posts oder Mails, die auf betrügerische Trading-Plattformen führen oder Anrufe
Situation:
- Mithilfe von reißerischer gefälschter Werbung im Internet oder in E-Mails sowie gewinnversprechenden Anrufen locken Betrüger ihre Opfer auf skrupellose Trading-Plattformen.
- Auf den ersten Blick machen diese meist noch einen seriösen Eindruck und regen dazu an, Geld zu investieren. Doch dieses ist rasch weg, Wertpapiere gibt es gar keine und Auszahlungen auch nicht.
Warnhinweise: reißerische Werbesprache; unglaubwürdig gut klingende Angebote; prominente Namen als Lockmittel; psychologische Tricks
Police Scam: Falsche Polizisten
Kontaktaufnahme: Anruf
Situation:
- Betrüger fälschen die Rufnummer der Polizei und kontaktieren Sie vermeintlich im Namen dieser. Ein falscher Polizist warnt Sie beispielsweise davor, dass Ihr Haus von Dieben beobachtet werde, die jederzeit zuschlagen könnten.
- Er bietet Ihnen an, Geld, Schmuck und andere Wertsachen rasch bei Ihnen abzuholen, damit diese in Sicherheit sind.
Warnhinweise: enormer Zeitdruck; übertriebene Freundlichkeit; Anrufe unter gefälschter Polizeinummer
Maßnahmen:
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen! Teilen Sie der Anrufer:in mit, dass es gerade ungünstig ist, und bieten Sie einen Rückruf an. Echte Amtspersonen würden Verständnis haben, Betrüger:innen hingegen werden den Druck erhöhen, damit Sie nicht auflegen.
- Wenn Ihnen die Anrufer:in am Telefon erzählt, dass eine mit Ihnen verwandte Person in Schwierigkeiten ist und daher von ihnen Geld verlangt wird, legen Sie auf, rufen diese Person an und überzeugen Sie sich von den Tatsachen.
- Lassen Sie keine fremden Personen in Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Übergeben Sie keinen Fremden Geld oder Wertgegenstände. Im Notfall rufen Sie die Polizei unter 133 an.
- Sind Sie Opfer eines Trickbetruges geworden, verständigen Sie die Polizei unter der Notrufnummer 133.
Mehr Informationen: bundeskriminalamt.at
Warenbetrug und gefälschte Online-Shops (Fake-Shops)
Kontaktaufnahme: Online-Shopping (Apps, Websites, im Bezahlvorgang)
Situation:
- Online-Shopping birgt große Gefahren. Zum einen gibt es Fakeshops, also gefälschte Onlineshops, die beliebte Produkte zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen verkaufen und einen unkomplizierten Bezahlvorgang bieten. Doch die gekauften Waren kommen nie an.
- Es kann aber auch sein, dass Kriminelle Ihre Kreditkarten aufgrund von Sicherheitslücken beim Kauf auf seriösen Plattformen abfangen und damit Schaden anrichten. Diese Methode nennt sich „Digitales Skimming“.
- Beim Warenbetrug versprechen Täter:innen Käufer:innen die Lieferung einer Ware, die entweder gar nicht oder in minderwertiger Qualität geliefert wird.
- Ziel der Betrüger:innen ist es die Zahlung der Käufer:in zu erlangen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Sehr häufig passiert Warenbetrug während eines Kaufs über das Internet. Beliebte Onlineplattformen wie z.B. „eBay“ oder „Willhaben“ eignen sich hierfür besonders gut.
Warnhinweise: unglaubwürdig gut klingende Preise; rascher Bezahlvorgang; Bestellungen, die nicht rückverfolgbar sind und nie ankommen; fehlendes Impressum, Allgemeine Geschäftsbedingungen und weitere Firmenangaben
Betrugs-Software installieren (Fernwartungssoftware)
Kontaktaufnahme: Anruf, E-Mail
Situation:
- Kriminelle wollen Sie mithilfe von Anrufen oder Nachrichten dazu bringen, eine Fernwartungssoftware auf Ihrem Laptop oder PC zu installieren.
- Dabei geben Sie sich beispielsweise als Mitarbeitende von Banken oder bekannter Unternehmen wie Amazon aus und behaupten, ein Problem mit Ihrem Konto oder Ihrer Bestellung könne nur auf diese Weise gelöst werden.
Warnhinweise: enormer Zeitdruck
Gefälschte Jobangebote (Fake-Jobs) auf Social Media
Kontaktaufnahme: Jobangebote auf Social Media
Situation:
- Die Täter:innen schalten auf Social Media auffällige Werbungen oder posten Beiträge, in denen einfache Tätigkeiten angeboten werden: Man soll kurze Aufgaben erledigen, etwa Beiträge liken, Produktbewertungen schreiben oder kleine „Mini-Aufträge“ durchführen. Dafür wird angeblich eine hohe Bezahlung versprochen – oft mehrere Hundert Euro pro Tag. Die Aufgabe klingt simpel, die Bezahlung viel zu gut, und genau hier beginnt die Täuschung.
- Im nächsten Schritt werden Sie zu einer Telegram- oder WhatsApp-Gruppe eingeladen, in der Menschen von Ihrem vermeintlichen Erfolg berichten.
- Dort liest man Nachrichten anderer „Teilnehmer“, die angeblich schon viel Geld verdient haben. Die Namen, Fotos und Erfolgsmeldungen wirken echt. In Wahrheit handelt sich dabei jedoch um Fake-Profile.
Den Opfern wird in weiterer Folge erklärt, man müsse eine Vorauszahlung tätigen. Das wird meist damit begründet, dass man:
- eine Gebühr vorstrecken müsse,
- einen „VIP-Status“ kaufen solle,
- einen höheren Level freischalten müsse, um mehr Aufträge zu bekommen oder
- Steuern zahlen müsse.
Warnhinweise: unglaubwürdig gut klingende Jobangebote; keine Bewerbung; kein Vorstellungsgespräch; Druck bzw. Drängen durch andere Gruppen-Mitglieder; fehlende Firmenangaben, Hohe Bezahlung für sehr wenig Arbeit, Verlangen von Vorauszahlungen – egal aus welchem Grund
Liebesbetrug (Love Scam/Romance Scam)
Kontaktaufnahme: Social Media
Situation:
- In diesem Fall kontaktiert Sie ein Fremder im Internet und baut mit Ihnen über einen längeren Zeitraum hinweg eine vertrauensvolle Beziehung auf, die in eine vermeintliche Liebesbeziehung mündet.
- Sobald Ihr Vertrauen gewonnen wurde, beginnen die Täter:innen Geld zu fordern. Die Gründe, die für den plötzlichen Geldbedarf angegeben werden, sind unterschiedlich: ein Todesfall in der Familie, ein schwerer Unfall, ein plötzlicher Jobverlust, etc.
Warnhinweise:
- rasche Liebesbekundungen
- schwere Schicksalsschläge
- ungewöhnliche Berufe: Love-Scammer:innen geben sich oft als militärisches oder ärztliches Personal in einem Krisen- oder Kriegsgebiet aus, oder auch als Mitarbeiter:innen einer Öl-Plattform
- lange oder plötzliche Auslandsaufenthalte
- kein Video-Chat möglich
- Aufforderung, Geld zu überweisen oder zu schicken
Deepfakes: KI-erstellte Betrugsnachrichten
Kontaktaufnahme: E-Mail, SMS, WhatsApp-Nachricht, Anruf, Video-Call
Situation:
- Deepfakes sind täuschend echt wirkende Fotos, Videos oder Sprachaufzeichnungen, die vor allem mit KI erstellt werden. Sie werden auf vielfältige Art und Weise für Betrugsmaschen genutzt.
- Durch immer smartere Programme wird es dabei zunehmend schwierig, diese zu erkennen. So können Betrüger inzwischen einen gefälschten Live-Videoanruf simulieren, ohne die eigene Identität preiszugeben, um Sie damit zur Herausgabe von Daten zu animieren.
Warnhinweise: unmenschliches Verhalten; auffällige Mimik; blecherne oder verzerrte Stimme; ruckartige Bewegungen; Veränderungen der Hautfarbe während des Calls
Dies sind nur einige der gängigen Betrugsmaschen – Kriminelle passen ihre Methoden jedoch laufend an. Seien Sie also besonders skeptisch, wenn Sie kontaktiert und zu Überweisungen aufgefordert werden.
Wie kann ich mich vor Betrugsversuchen schützen?
Wichtige Sicherheitsregeln im Banking & Onlinebanking
- Echte Banken fordern Sie niemals auf, Software zu installieren oder Fernzugriff zu geben. Die Täter wollen Kontrolle über Ihr Gerät oder Ihre Banking-Zugänge.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen Betrüger arbeiten oft mit Angst und Dringlichkeit
- Beenden Sie solche Gespräche sofort, installieren Sie nichts, geben Sie keine Daten preis und bestätigen Sie keine TAN.
- Steigen Sie nur über unsere originalen Seiten und Apps in Ihr Onlinebanking ein.
- Halten Sie Ihre Geräte durch (automatische) Software-Updates aktuell.
- Nutzen Sie Tageslimits oder Wochenlimits für Überweisungen als einfache, zusätzliche Sicherheitsmaßnahme.
- Geben Sie niemals persönliche Daten preis, PINs oder TANs weiter, zahlen Sie keine Gebühren vorab und lassen Sie sich nicht zu Geldtransaktionen überreden.
- Bitte seien Sie besonders vorsichtig mit Jobangeboten, die über TikTok, Instagram, Telegram oder WhatsApp verbreitet werden.
- Kontaktieren Sie im Zweifel direkt Ihre Bank über die Ihnen bekannten offiziellen Kanäle. Wir beraten Sie gern und helfen Ihnen, sich zu schützen.
Warnsignale für Betrugsversuche
- Enormer Zeitdruck, beispielsweise „nur 24 Stunden“
- (externer) Link, über den Sie etwas zahlen oder installieren sollen
- Sie sollen sensible Daten eingeben oder preisgeben z.B. Zahlungsdaten, TAN, Passwort
- Webseiten-Adressen in Briefen, die nicht auf die Seite Ihrer Bank führen
- QR-Codes betrügerischer Webseiten: Fake-QR Codes auf Speisekarten, Parkautomaten, Strafzetteln – insbesondere in der Urlaubssaison

Auf Betrugsmasche reingefallen: Checkliste für den Ernstfall
Sie haben den Verdacht, auf eine Betrugsmasche reingefallen zu sein? Das ist jetzt zu tun:
Checkliste im Betrugsfall | |
|---|---|
✅ Bank informieren | Nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit uns auf und lassen Sie sich dabei nicht von etwaigen Schamgefühlen verunsichern. |
Vor allem, wenn Sie Links in Phishing-Mails gefolgt sind, den Verdacht haben, dass Malware auf Ihrem Laptop installiert worden ist und Ihr Onlinebanking gehackt worden sein könnte, zählt jede Sekunde. | |
✅Karten sperren lassen | Lassen Sie bei Betrugsverdacht und im Notfall sofort Ihre Debit- und Kreditkarte sperren. |
Kontaktieren Sie während der Öffnungszeiten Ihre Bankberaterin oder Ihren Bankberater. Außerhalb davon, am Abend, am Wochenende oder wenn Sie sich im Ausland befinden, helfen folgende Notruf-Servicenummern:
| |
✅Zugangsdaten ändern | Ändern Sie Passwörter, PINs und Sicherheitsfragen für betroffene Dienste. |
✅Betrugsanzeige erstatten | Schalten Sie die Polizei ein, indem Sie eine Anzeige erstatten. Das geht entweder vor Ort bei der Polizeidienststelle oder online. |
✅Betrugsmasche melden | Melden Sie Betrugsversuche an uns über Ihre Bankberaterin oder Ihren Bankberater und offizielle Betrugmeldungsstellen wie „Watchlist Internet“ weiter. |
Weiterführende Informationen
Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA)
Warnmeldungen der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) sind eine wichtige Informationsquelle für Anleger:innen.
Watchlist Internet
Informieren Sie sich auf der Watchlist Internet, der unabhängigen Informationsplattform zum Thema Internetbetrug, zu aktuellen Betrugsfällen und Tipps, wie Sie sich am besten vor Internetbetrug schützen.
So schützen Sie Ihre persönlichen Daten: PHISHEN IMPOSSIBLE
Internetfallen werden immer raffinierter, die einzelnen Schadenssummen immer höher. Vor allem durch Phishing, dem gezielten Ausfragen von persönlichen (Zugangs-)Daten, und anschließendem Social Engineering, dem Austricksen der Opfer durch falsche Behauptungen, kommen häufig Schadenssummen im fünf- bis sechsstelligen Bereich zustande.
Auf der Plattform "PHISHEN IMPOSSIBLE" finden Sie wertvolle Informationen, wie Sie ihre persönlichen Daten schützen können.
Zur Website Phishen Impossible
Eine Initiative der PSA Payment Services Austria GmbH und den Österreichischen Banken, dem Bundeskriminalamt, A1, der Österreichischen Post und der Watchlist Internet.
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Nutzen Sie unseren Filialfinder, um Ihren passenden Ansprechpartner in Ihrer Nähe zu finden. Oder wenden Sie sich direkt mit Ihrem Anliegen online über unser Kontaktformular an uns. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen!


